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Innovation als Begriff
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In|no|va|ti|on <lat.-nlat.>
die; -, en: Einführung von etw. Neuem, Erneuerung, Neuerung.
In|no|va|tiv <lat.-nlat.>:
Innovationen schaffend, beinhaltend; vgl.
iv/orisch.
In|no|va|to|risch: Innovationen
zum Ziel habend.
(Duden. Band 5. Fremdwörterbuch.)
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Innovation als Herausforderung

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«Die Unternehmen können den Herausforderungen
des Innovationswettbewerbs am Standort Schweiz nur dann dauerhaft
entsprechen, wenn die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen
und politischen Rahmenbedingungen in unserem Land stimmen.
Es ist unumstritten, dass Bildung, Forschung und Innovationen
zu den wichtigsten gesellschaftlichen Themen für die
Schweiz gehören
Dabei ist die Innovationspolitik
so komplex wie die Gesellschaft respektive die Wirtschaft,
die unterstützt werden soll. Folglich gibt es auch nicht
"die" eine geeignete und wirksame Massnahme. Innovationspolitik
funktioniert stattdessen nach dem Prinzip des Impulsgebers
Ziel der Innovationspolitik ist es, die Herstellung und Vermarktung
attraktiver neuer Produkte und Dienstleistungen, eben von
Innovationen, in der Schweiz dauerhaft möglich und lohnend
zu machen. Die Bedingungen dafür müssen bei den
volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen, in der Bildung und
in der Forschung höchstem internationalen Niveau entsprechen.»
(Bundesamt für Berufsbildung und Technologie. Innovation
Schweiz - Herausforderungen für Wirtschaft und Politik)
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Innovation und Selektion

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Untersuchungen zeigen, dass sich nur 0,6% aller
Ideen für Innovationen im Markt durchsetzen. Als Konsequenz
müssen sehr viele Innovationsideen vorliegen, um nur
ein Produkt erfolgreich einzuführen. Innovative Ideen
zu erfassen und zu pflegen ist daher die zentrale Herausforderung
einer langfristig wettbewerbsfähigen Organisation.
(Kienbauer)
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Innovation und Investition

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In frühen Entwicklungsstadien weisen Innovationen einen
geringen Reifegrad auf - in diesem Bereich ist der Mittelbedarf jedoch
hoch. Daraus ergibt sich eine Innovationslücke, in der potentielle
Investoren auf mehr detailliertere Informationen angewiesen sind. Die
Innovatoren ihrerseits benötigen Investitionen, um ein Projekt weiter
zu konkretisieren.

Eine Lösung besteht darin, den Kapitalaufwand für Weiterentwicklungen
zu minimieren, indem die Prozesse optimiert und damit der Reifegrad einer
Innovation möglichst effizient angehoben wird. |
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